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Kategorie: Texte

Texte / 2016

Rollende Köpfe, Raimar Stange, artmagazine, 2016

Das Kollektiv Bankleer überzeugte bereits 2014 auf den Wiener Festwochen mit ihrer theatralischen Eröffnungsaktion und beim letztjährigen Steirischen Herbst zählte ihre Installation bei „rotor“ zu den wenigen Highlights. Jetzt bespielten sie 11 Tage lang den Münchner Max-Joseph-Platz mit ihrem Projekt „Die Irrenden. Europäische Defigurationen“. mehr

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Texte / 2013

Herbstsalon, Eine sittenlose Ausstellung, Sophie Jung, art magazin, 2013

Mit einer fulminanten einwöchigen Ausstellung bringt die neue Intendantin Shermin Langhoff nicht nur das Gorki-Theater wieder zum Leben, sondern geht mit Kunst Deutschlands härteste Themen an.
Ein überdimensioniert langer Teppich der Künstlerin Nevin Aladag reicht von einem Obergeschoss des Palais am Festungsgraben weit auf den Vorplatz des Theaters. mehr

Texte / 2013

Kontext, Wochenzeitung, Dietrich Heißenbüttel, Stuttgart 2013

Wenn Künstler sich mit dem Arbeitsleben beschäftigen, treffen Welten aufeinander. Das war zwei Wochen lang in der Stuttgarter Agentur für Arbeit zu sehen. Das Projekt geht weiter: Kunstprofessor Felix Ensslin plant bereits das nächste Seminar an der Kunstakademie. mehr

Aktuelles / Texte / 2012

Der Standpunkt der Aufnahme, Tobias Hering, Arsenal, 2010

Karin Kasböck und Christoph Leitner arbeiten seit 1999 unter dem Namen bankleer zusammen. Sie leben in Berlin und im Rahmen von Stipendien auch andernorts. Ihre Arbeiten werden regelmäßig in Einzel– und Sammelausstellungen gezeigt, zuletzt im Württembergischen Kunstverein Stuttgart, in der Motorenhalle Dresden und im Kunstpavillon Innsbruck. Neben der Produktion eigener Arbeiten widmen sich bankleer auch der Ermöglichung und Konzeption von Gruppenprojekten und –ausstellungen. Als Kurator_innen waren sie zuletzt beteiligt an dem Ausstellungsprojekt Theater of Peace/Friedensschauplätze (2010; NGBK, Berlin). mehr

Texte / 2012

Das Quartier Zürich West wird kontinuierlich aufgewertet. Roger Amgwerd, Zürich 2012

Das Quartier Zürich West wird kontinuierlich aufgewertet. Der Primetower steht sinnbildlich für die verbesserte Lebensqualität im ehemaligen Industriequartier. Als Hybrid der Luxusklasse vereint der gläserne Riese das Arbeiten und Freizeitvergnügen. Was will man da noch mehr? mehr

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Aktuelles / Texte / 2010

Künstler schaffen „Friedensschauplätze“, Volker Thomas, Goetheinstitut, 2010

Konflikte sind jeden Tag in den Nachrichten. Krieg ist sichtbar – Friedensarbeit dagegen ist langwierig, schlecht darstellbar und meist wenig spektakulär. Frieden ist nicht einfach Abwesenheit von Krieg. Er ist ein Prozess. Und der beginnt manchmal ganz bescheiden mit einer künstlerischen Arbeit, mit einer besonderen Initiative, an einem entlegenen Ort. „Friedensschauplätze“ – eine Ausstellung der Neuen Gesellschaft für Bildende Kunst in Berlin. mehr

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Aktuelles / Texte / 2009

Der Hefeteig quillt und quillt, Portrait und Ausstellungsbeschreibung von Katrin Bettina Müller, taz, Berlin 2008

Affen, Bäcker und jede Menge Zombies unterstützen das Künstlerduo bankleer in seinem Karneval der Symbole. Es ist oft dabei, wenn es in der Kunst um Prekarisierung der Arbeit oder Gentrifizierung der Städte geht wie jetzt in der NGBK.

Dass Michael Glos sich geärgert haben soll, macht die beiden stolz. Denn ganz bewusst wählte das Künstlerduo bankleer den Invalidenpark vor dem Wirtschaftsministerium in Berlin aus, um im September 2008 ihr großes „Tuch der Tränen“ aufzuhängen, vollgeschrieben mit Begriffen wie „kadavern“, „niedriglohnmaschinerie“ und „neoliberalerdrecksjob“. mehr

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